Auf die wollen wir nicht verzichten

Niemals vergessen wollen wir: Lesen Sie selbst!

Der Marborner Spieltisch unserer Orgel - das Reich von Herrn Alexander Zahn

Nein, auch auf folgende Personen wollten wir niemals verzichten, denn auch sie tragen zu einem lebendigen Gemeindeleben mehr als bei. Aber schön der Reihe nach.

 

Da ist zunächst unser Organist und Kantor, Herr Alexander Zahn. Er kommt aus Salmünster zu uns und spielt die "Königin aller Musikinstrumente" uns jeden Sonn- und Festtag (sofern er nicht Chorverpflichtungen seiner zahlreichen Chöre hat).

Alexander Zahn ist bekannt für sein sehr schwungvolles und lebhaftes Orgelspiel. Nicht nur den meist männlichen Besuchern der KirchenemporeLächeln, nein, der ganzen Gottesdienstgemeinde wird so etwas an musikalischem Elan geboten, der dazu einlädt kraftvoll mitzusingen. Wir Marborner lassen uns das natürlich nicht nehmen, so dass sich an Sonntagen der Messgesang wohl auch im Himmel gut hören läßt (an Sonntagen, nicht unbedingt an Werktagen!).

Unsere  kleine Pfarrgemeinde weiss es sehr zu schätzen, dass sie einen so talentierten Kirchenmusiker, der uns auch durch seinen Gesang als Kantor und durch gelegentliche Konzerte erfreut, unter sich hat.

Ja, richtig erkannt - durch diese Tür geht es in die Sakristei und damit direkt zu Frau Gertrud Harnischfeger

Damit Künstler wirken können braucht es  meist Menschen, die etwas vorbereiten, die den Grund für etwas bereiten. Eine solche Frau ist unsere Küsterin Frau Gertrud Harnischfeger, die seit 1997 mithilft die Gottesdienste herzurichten, dem Pfarrer und den Messdiener/innen hilfreich zur Seite zu stehen. Verläßlich und zuverlässig bereitet sie so die Gottesdienste in der Woche vor und nach und ist immer zur Stelle. Werktags trägt sie auch die Lesungen vor und hilft mit die Lieder anzustimmen. Sich so in den Dienst einer Sache zu stellen ist in der heutigen Zeit selten geworden, dafür unsere Anerkennung! Da Frau Harnischfeger etwas kürzer treten wollte verstärkt sonntags   Herr Arnold Lifka unser Marborner Küsterteam!

Damit die Marborner Christen nicht erst warten müssen wann die Küsterin  die Glocken zum Gottesdienst zusammenschlägt oder wann nach Jahren endlich mal die Homepage online geht, werden die Pfarrbriefe die die Pfarrsekretärin mit dem Pfarrer erstellt hat in jeden katholischen Haushalt im Dorf durch Zusteller gebracht. Ca. 10-11 mal im Jahr sind jedesmal über 200 Exemplare zu verteilen. Das gibt es bestimmt nicht mehr in jeder Pfarrei. Diese besondere Serviceleistung wird möglich durch Christian Jobst, durch Frau Margarete Krack, Frau Maria Reisinger und auch  Frau Petra Salomon verbindet Gassi gehen mit dem Austragen der aktuellen Pfarrbriefe. Wir hoffen doch sehr, dass die Marborner dieses ehrenamtliche  Engagement  bei Wind und Wetter zu schätzen wissen und es nicht als selbstverständlich betrachten!

Etwas Gedrucktes wird meist auch bei den Geburttagsbesuchen der Pfarrei überreicht. Der Pfarrer höchstpersönlich kommt bei den runden Geburtagen ab 80 Jahren(80/85/90 etc.); bei den übrigen Jahren ab 75 freuen sich die Geburtagskinder über den Besuch von Frau Elvira Bös und Frau Monika Lifka. Gerade viele ältere Gemeindemitglieder sind dankbar für ein gutes Wort oder ein kleines Zeichen, das sie nicht vergessen sind. Die frohe Botschaft des Glaubens kommt so zu ihnen nach Hause.

Eine frohe Botschaft, diesmal der jüngeren Generation, erfahren die Kinder beim alljährigen Krippenspiel zu Weihnachten. Und natürlich verfolgen auch die Eltern, die Omas und Opas das heilige Weihnachtsspiel ihrer Jüngsten. Damit es möglichst gut gelingt fangen die neuen Leiterinnen des Krippensspiels Frau Corinna Auermann und Frau Susanne Dill schon Mitte November an mit den Kinder zu proben.

Damit alles wichtige, alle Höhepunkte des Gemeindelebens, alles was in der Zeitung veröffentlicht wird auch für die Nachwelt erhalten bleibt , so sammelt last but not least Frau Sigrid Heil aus Steinau diese Zeitungsausschnitte für die Pfarreichronik. Ganz schön spannend, was sie hier alles so über die Kirche und über Marborn zusammenträgt. Ihre gesammelten Werke stehen dann im Marborner  Pfarrbüro und sind dort nachzulesen.

Und nun hoffen wir wirklich, das wir niemand vergessen haben bei unserer kleinen Darstellung  des kirchlichen Ehrenamtes in St. Marien, Marborn.

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